Watermark

Wer seine Fotos im Internet veröffentlicht, möchte gern auch eine Rückmeldung, wenn jemandem sein Foto gefällt. Dies ist kein Problem, solange der Besucher die Bilder auf der Homepage des Urhebers anschaut.

Nicht nur die Bildersuche von Google, sondern auch andere Bildsuchmaschinen holen sich Fotos von den Urheberseiten und zeigen diese in ihrer Bildersuche an. Google ist immerhin so fair einen Link zur Urheberseite anzuzeigen, andere Anbieter linken direkt auf das Bild und klauen somit sogar noch Traffic.

Eine Möglichkeit dem geneigten Betrachter Informationen zum Urheber mitzuliefern ist ein Wasserzeichen, z.B. mit Name und Homepage des Urhebers.

In WordPress habe ich für diesen Zweck eine große Anzahl von Plugins gefunden, wobei keine der getesteten meinen Anforderungen genügt hat.

Anforderungen:

  • Das Plugin soll auf eine WordPress Multi-Site Installation funktionieren.
  • Das Wasserzeichen soll aus der URL und dem Namen des Autors generiert werden.
  • Optional ein Bild entsprechend dem Autor, wäre schön, aber nicht Bedingung.

WordPress-Plugins: Bilder optimieren

Die Seitenladezeit kann bei WordPress insbesondere dann, wenn auf der Startseite mehrere Artikel mit Bildern, Bildergalerien oder Slidern angezeigt werden, zu lang werden. Zu lang bedeutet der Besucher ist weg, bevor die Seite fertig geladen wurde. D.h. er hat die schönen Bilder gar nicht gesehen …

Dennoch „ein Bild sagt oft mehr als Tausend Worte“, somit ist ein Verzicht auf schöne und große Bilder nicht unbedingt die beste Entscheidung.

Je nach Anforderung, genügen auch Vorschaubilder im Artikel. Das Bild in voller Größe kann auf einer Extra-Seite oder direkt angezeigt werden. WordPress bietet dazu bereits im Core verschiedene Möglichkeiten.

Im konkreten Fall können allerdings auch die Vorschaubilder noch zu groß sein.

Wie erwartet habe ich auf der Plugin-Seite von WordPress unter dem Suchbegriff „Image optimize“ eine große Anzahl von Erweiterungen gefunden.

CW Image Optimizer

Das Plugin: CW Image Optimizer ist bei meinem Test „durchgefallen“, weil zusätzlich ein Programm unter Linux installiert sein muss, welches auf meinem virtuellen Server nicht installiert war. Prinzipiell könnte ich auf dem virtuellen Server littleutils installieren. Das ist auf der Pluginseite auch gut beschrieben, dennoch habe ich erstmal weitere Plugins getestet.

Das Plugin: EWWW Image Optimizer, lädt seine benötigten exe-Dateien direkt mit. Ebenso, wie CW Image Optimizer kann der EWWW Image Optimizer mehrere Bilder mit einem Klick optimieren. Dabei kann zwischen den Bildern auch eine Pause eingtragen werden, somit wird bei größeren Bildbeständen verhindert, dass noch genügend CPU für andere Prozesse übrig bleibt.

Die Einsparung lag bei meinem Test bei ca. 12 %. Allerdings muss ich zugeben, dass meine Ausgangsbilder zum Teil schon „optimiert“ hochgeladen wurden.

Ich will nur mal schnell …

Mal eben schnell ins Internet, um die genauen Abfahrtszeiten vom Bus nach Eisenach abfragen, ist heute dank moderner Computertechnik und schneller Internetverbindung kein Problem mehr!

Der Laptop ist noch aus, denn ich bin eben erst aufgestanden. Ich schalte den Laptop vorsorglich an, bevor ich meinen Kaffee trinke.
Und ja, der Laptop hat es geschafft hochzufahren, bevor ich meine 2. Tasse Kaffee ausgetrunken hatte.

Nun schnell den Firefox gestartet … ?

Nein schnell ist nicht!

Irgendetwas rödelt auf meinem Rechner herum.
Selbst der Aufruf des Taskmanagers produziert nur eine Eieruhr. Nichts tut sich.

Ein wenig später nach der 3. Tasse Kaffee ist der Taskmanager offen. Also wer nervt hier?

Windows Media Player Nettwerkfreigabedienst?
Datei: C:\Program Files\Windows Media Player\wmpnetwk.exe

Der Windows Media Player ist aus, ich habe den auch noch nie benutzt.
Mal ganz abgesehen davon, will ich meine Multimedia-Dateien nicht weltweit teilen und schon gar nicht ungefragt im Hintergrund.

Den Rechner habe ich nicht selbst installiert, also schaue ich mal nach unter Einstellungen.

Screenshot: Windows Media Player Einstellungen
Windows Media Player Einstellungen

  • Medieninformationen aus dem Internet anzeigen
  • Musikdateien durch Abrufen von Medieninformationen aus dem Internet aktualisieren
  • Mendiennutzungsrechte automatisch erwerben

Das kann alles raus, dennoch ist hier kein Hinweis auf den Netzwerkfreigabe Dienst!

Unte Systemsteuerung – Erweiterte Freigabeeinstellungen – habe ich etwas gefunden: Medienstreaming: Medienstreaming ist aktiviert.
Hier wird aktuell nicht weltweit verteilt, sondern nur im Heimnetz. Das funktioniert aber nur, wenn die Medienstreaming Optionen auf das lokale Netzwerk eingestellt sind.

Screenshot: Medien Streaming Optionen
Medien Streaming Optionen

Wichtig, der Dienst kann durchaus nützlich sein, wenn man im Heimnetzwerk seine Medien teilen möchte!

Für diesen Zweck verwende ich allerdings sein Jahren eine externe Festplatte an der FritzBox.

Warum?
Dieses Prinzip hat auch schon vor Jahren, also auch vor Windows Vista und Windows 7 funktioniert und sich bewährt.

Alle meine heißgeliebten Multimedia-Dateien befinden sich so an einer Stelle und können von dort heruntergeladen werden.

Wenn also ein Laptop, Tablet oder Smartphone den Geist aufgeben oder von einem Virus befallen werden, sind meine Multimedia-Dateien immer noch auf meiner externen Festplatte vorhanden.

Ich benötige nur ein regelmäßiges BackUp meiner FritzBox Festplatte auf eine 2. Festplatte, welche nur bei Bedarf lokal an den einen Rechner angeschlossen wird.

Alle anderen Geräte (Laptop, Mutti’s Rechner, usw.) sichern neue Multimedia-Dateien zeitnah auf die FritzBox-Festplatte. Das gleiche Prinzip wird auch für alle anderen wichtigen Daten angewendet.

Die Verzeichnisstruktur auf der Festplatte ist so aufgebaut, dass sich die Dateien leicht wiederfinden lassen.

Noch ein Vorteil: Ich kann die Medien auch dann laden, wenn das Gerät auf dem sich ursprünglich das „Original“ befand, gerade nicht im Netz ist.

Wie kann ich den Ressourcenfresser deaktivieren?

Screenshot Dienst deaktivieren
Dienst deaktivieren

Dienste können unter:
Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste
angepasst werden.
Der Dienst, der angepasst werden soll, darf nicht aktiv sein.
Den Dienst auswählen und links auf den Link: Dienst beenden drücken.
Anschließend kann der Dienst dauerhaft deaktiviert werden.
Dazu den Dienst auswählen und mit Rechtsklick das Menü öffnen. In dem Rechtsklick-Menü den Punkt Eigenschaften auswählen. Im Register Allgemein den Starttyp auf deaktiviert setzen.

Weitere Informationen
Auch wenn ich selbst durchaus in der Lage bin einen Dienst dauerhaft zu deaktivieren, habe ich mich im Internet schlau gemacht zum Thema „wmpnetwk.exe“. Und so ist es nur fair die gefundenen und hilfreichen Artikel hier aufzuführen.

s.a.

Der Mediaplayer Netzwerkfreigabe Dienst ist nicht der einzige Ressourcenfresser und Laptop-Lüfter bis zum Anschlag hochfahr Dienst.
Unter der Rubrik: „Rechner lahmt“ werde ich zu diesem Thema weitere Artikel bereitstellen bis mein Laptop so funktioniert, wie ich es mir vorstelle.

WordPress-Plugin: Creative Image Slider

[creativeslider id=“2″]

Das Plugin zeigt eine Bilder-Galerie als Slider innerhalb eines Artikels oder einer Seite an.
Die Bilder stammen aus der Machbarkeitsstudie „3D Grafik im Browsergame die Matheburg verwenden“. Die Entwürfe wurden in POVRay erstellt.

Postiv: Das Plugin kann ohne Zwangsregistrierung auf der Entwicklerhomepage und völlig kostenfrei ausprobiert und verwendet werden.

Im Admin ist der Hinweis auf die Business-Versionen etwas überdimensioniert. Allerdings sind die Preise für die Verwendung des Plugins ohne sichtbare Copyright – Hinweise bezahlbar. Zum aktuellem Zeitpunkt kostest die kleinste Lizenz 12 Euro und die größte, die Business Lizenz 55 Euro. Auf der Entwicklerseite gibt es weitere Informationen zu den Bezahl-Versionen.

Die kostenlose Version ist limitiert auf einen Slider mit max. 5 Einträgen.

Nach der Installation ist bereits ein Slider mit 5 Einträgen vorinstalliert. Hier hat es bei meinem Test nicht ausgereicht den Slider zu löschen. Es ließ sich kein weiterer Eintrag erstellen, weil wohl die „alten“ Einträge des gelöschten Slider mitgezählt wurden.

In einem zweiten Versuch habe ich zunächst die Einträge gelöscht und anschließend den Slider. Danach konnte ich meinen eigenen Slider mit 5 Einträgen erstellen.

Fazit
Das Plugin funktioniert mit WordPress 4.0 und aktivierter Multisite-Funktion.
Die kostenlose Version ist für den „produktiven“ Einsatz ein wenig zu klein.
Die Business-Version mit 55 Euro als Liftime-Version ist preiswert.

Ein Pluspunkt bei diesem Entwickler, alle kleineren kostenpflichtigen Lizenzen sind upgrade-fähig. Es muss nur die Differenz bezahlt werden, wenn man upgraden will.

WordPress – Minispiele

Die WordPress Mini’s: Schiebepuzzle und Tauschpuzzle funktionieren seit einiger Zeit nicht mehr, wie gewünscht. Sie werden aktuell umgestellt. Die Programmierung erfolgt objektorientiert unter WordPress 4.0.