Trigger

Trigger werden schon sehr lange in Oracle eingesetzt, insbesondere dann, wenn verschiedene Programme auf die gleichen Tabellen zugreifen ist es sinnvoll Funktionen zur Sicherung der Datenkonsitenz durch die Datenbank selbst durchzuführen.

Trigger werden durch Ereignisse (INSERT, DELETE) ausgelöst und werden zum definierten Zeitpunkt (BEFORE, AFTER) durchgeführt.

Beispiel:
Jeweils bevor ein Datensatz angelegt wird, wird der Wert für das Feld Ident aus dem aktuellem Zeitstempel mit einer vorangestellten eins erstellt.

CREATE TRIGGER `set_helper_ident` BEFORE INSERT ON `jm_drkhelper`
FOR EACH ROW SET NEW.ident = concat('1',DATE_FORMAT(NOW(), '%Y%m%d%H%i%s%f'))

xfriend

Bei meiner Recherche bin ich auf „x-friend“ eine Suchmaschine in der Art von Google für die Dateien auf dem eigenem Rechner gestoßen.

Das Angebot zum Download dieser Software auf www.soft-ware.net stand in der Google-Suche ganz weit oben, also habe icj es mir angesehen.

Dabei können sie auf ihrem Rechner oder im Netzwerk Verzeichnisse festlegen, die durch x-friend indiziert werden sollen, und anschließend wie bei Google in Bruchteilen von Sekunden nach Dateien auf ihrem eigenen Rechner oder im Netzwerk über eine Webseite im Browser suchen, genau wie sie es von Google gewohnt sind.

Dabei werden nicht nur die Dateinamen indiziert, sondern auch die Texte in Office-Dokumenten, E-Mails, in PDF-Dateien oder sonstigen Textdokumenten, die ID3-Tags von MP3-Dateien oder die EXIF-Header von Bildern der Digitalkamera. …

Quelle: www.soft-ware.net/xfriend

Der AVG-Antivirus hat den Download als gefährlich eingestuft.

Plan B: Download beim Hersteller

Dort gibt es xfriend nicht mehr zum Download, dafür den Nachfolger „xdotsearch“. Diesen kann man aber nicht einfach mal so ausprobieren.

„xdotsearch“ entspricht auch nicht einem kleinem Tool, welches ich gesucht hätte.

Plan C: chip.de
Voila, das Programm ist auf chip.de verfügbar. Bei der Installation gibt es allerdings Probleme, denn es wird zwangsweise mein E-Mail abgefragt. Ich bin nicht bereit für einen Softwaretest, der nur lokal auf meinem Rechner suchen soll meine E-Mail-Daten einzutragen. Außerdem hat sich der AVG-Antivirus erneut eingeschaltet und vorgeschlagen diese Software zu entfernen.

Gute Idee, und weg damit.
Das geht allerdings nicht mit einem Mausklick, denn auch der UnInstall wird von AVG-Antivirus blockiert.

Fazit: Schade um die schöne Zeit.
Mein Unmut richtet sich nicht gegen der Hersteller, sondern gegen die bei der Googlesuche ganz oben stehenden Seiten, die mir diese Programm empfohlen haben.

Wie kann es sein, dass Artikel über Softwareempfehlungen die es nicht mehr gibt in den Suchergebnissen ganz oben angezeigt werden?

Allerdings wundert es mich auch, dass selbst chip.de derart veraltete Artikel nicht ins Archiv verschiebt und einen entsprechende Hinweis ausgibt?

Natürlich hätte ich stutzig werden müssen, wenn ich auf das Ausgabedatum des Artikels 2005! geachtet hätte. Das hätte mir nicht passieren dürfen.

Schade um die schöne Zeit.

Dateiverzeichnis erstellen

Mein erster PC hatte noch keine Festplatte, alle Programme und Dateien waren noch auf Diskette. Der maximale Speicherplatz auf der 5 1/4 Zoll – Diskette war 720 kB!

Mein erster Rechner, war auch nicht meiner, sondern gehörte der Firma in der ich gearbeitet habe …

Nun sind ein paar Jahre bzw. Jahrzehnte vergangen, die Speichermedien können immer mehr Bytes bzw kilo- Mega- Giga- und TerraBytes speichern und verwalten.

Klar geht dabei einwenig die Übersicht verloren und somit war die Idee wenigsten meine Multimedia-Dateien, wie Fotos, Musik und Videos in einer Datenbank zu katalogisieren entstanden.

Wegen der durchaus großen Menge an Daten wäre es schön diese automatisch einzulesen.

Geht das?
Wenn ja, wie?

Pengiun Jump

„Penguin Jump“ ein Online-Spiel und zugleich eine Demo für die verschiedenen neuen Browsertechniken.

Mit Klick auf den Pinguin springt der Pinguin nach oben, Doppelklick für eine „großen“ Sprung. Einfach loshüpfen, damit der Pinguin nicht in Nichts herunterfällt.

verwendete Technik:

  • JavaScript
  • HTML5
  • Local Storage
  • CSS3
  • Audio
  • XMLHttpRequest

verwendete Bibliotheken und Engines:

  • Crafty – JS – Gameengine

Browsertest:

  • Mozilla Firefox
  • IE 11
  • Opera 26.0
  • Google Chrome 39

Anmerkung:
Die Demo ist eklusiv für Mozilla umgesetzt, so wird z.B.

screen.mozLockOrientation("portrait");

verwendet.

Somit kann die Demo in den anderen Browsern nicht funktionieren. Eine entsprechende Erweiterung ist ggf. möglich.

Quelle: Mozilla Developper Network – Demos

Verwendung in eigenen Projekten:
Die Demo steht unter der Public Domain Lizenz 1.0 zur Verfügung.
Das bedeutet man kann und darf sich den Quelltext anschauen und weiterentwickeln. Der Download steht auf der Entwicklerseite zur Verfügung.

Kekse

Warum sind die Kekse (Cookies) in das Visier der EU-Datenschützer geraten und warum ist das Thema so wichtig?

Cookies sind kleine Dateien, die auf dem Rechner abgelegt werden, und dort für den Besucher wichtige Daten zwischenzuspeichern. Dies können z.B. die aktuellen Spielerdaten bei einem Online-Spile sein, die es ermöglichen auch nach einem Abbruch der Verbindung weiterzuspielen.

An sich sind diese Cookies nicht gefährlich, denn sie enthalten keinen ausführbaren Code, außerdem können Cookies nur von der Webseite gelesen werden, von der sie gesetzt wurden.

Wenn nun aber Werbenetzwerke Cookies setzen, um im großen Stil Daten zu sammeln, dann ist es nicht mehr weit bis zum gläsernen Besucher.

Das hier ein Riegel vorgeschoben werden muss ist klar. Leider unterscheidet ist die aktuelle EU-Richtline nicht so klar. Auch ist aktuell noch keine Umsetzung in deutsches Recht erfolgt, d.h. es kann sein dass Seiten demnächst abgemahnt werden können, weil sie ungefragt Cookies setzen.

Aus diesem Grund haben viele Webseitenbetreiber heute schon Vorkehrungen getroffen, und fragen bei jedem Besuch, sofern kein gültiges Cookie mit bereits erteilter Erlaubnis vorliegt, beim Besucher an, ob Cookies gesetzt werden dürfen.

Unsere Test beziehen sich auf das Projekt die Matheburg

Wichtig, bei der Auswertung der Browsertests wird kein umfassendes Bild angestrebt, um zu entscheiden welcher Browser besser oder schlechter ist. Hier geht es einzig allein darum dem Besucher der Seite die Teilnahme am Adventskalender und dem Mathematik-Abenteuer unabhängig von verwendeten Gerät und Browser zu ermöglichen.

Ein Update auf eine aktuelle Version oder die Verwendung eines alternativen Browsers sind deshalb durchaus eine Option, die wir empfehlen können.

Dort, wo es mit vetretbarem Aufwand möglich ist, wollen wir den Besucher nicht behelligen und lieber eine „Weiche“ programmieren.