Beiträge in Gästebüchern

In der Vergangenheit wurde zuviele Gästebücher mit SPAM und Beiträgen, die allein zur Generierung von Backlinks oft sogar durch Robots erstellt wurden, zugemüllt.

Viele Seiten verzichten entweder ganz auf Gästebücher oder sichern ihre Gästebücher mit SPAM-Schutz-Maßnahmen ab.

Gegen die manuelle Backlink-Generierer kann man sich nur mit der Kontrolle aller Einträge und die Entwertung der Links mit rel=nofollow schützen.

Wer neue Besucher für seine Seite wünscht, kann mit einem guten Eintrag in das Gästebuch einer passenden Seite durchaus neue Besucher bekommen.

SEO-technisch wertvollen Linksaft gibt es heute bei Gästebüchern kaum noch.

Webseitenoptimierung oder Suchmaschinenoptimierung?

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung ist sehr negativ belegt.

Seit man im Internet durchaus sehr viel Geld verdienen kann, sind die ersten Seiten im Suchmaschinenranking hart umkämpft. Klar, wenn ich auf der ersten Trefferseite bereits fündig wurde, muss ich nicht mehr weiter suchen!

Leider wird hier zu oft mit unfairen Mittel gearbeitet, um die Suchmaschinen zu überlisten.
Im Kampf der unseriösen Suchmaschinenoptimierer gegen die Google-Programmmierer sind die kleinen privaten Webseiten leider all zu oft die Verlierer.

Mit dem Begriff „Webseitenoptimierung“ möchte ich klarstellen, dass ich nicht zu den „Suchmaschinenoptimieren“ gehören möchte, die mit unfairen Mitteln arbeiten.

Zusammenfassung
Bei der Webseitenoptimierung wird eine Webseite für die Besucher so gestaltet, dass der Besucher sich wohlfühlt, die Seite seinen Freunden empfiehlt und / oder auch selbst die Webseite ein weiteres Mal besucht.
Der Suchmaschine werden keine unnötigen Stolpersteine in den Weg gelegt, aber der Besucher ist das Ausschlaggebende, sie die Suchmaschine ist nur Mittel zum Zweck.

Ist ein Webring heute noch zeitgemäß?

Zu Beginn des Internet-Zeitalters waren Webringe ein gute Möglichkeit seine Inhalte neuen Besuchern nahe zu bringen.

Suchmaschinenoptimierung war noch kein Thema. Natürlich wollten auch damals Seitenbetreiber gefunden werden, aber damals waren die Autoren noch Freaks, Menschen die der Welt da draußen etwas mitteilen wollten.

Heute wird mit dem Internet u.U. sehr viel Geld verdient.  Damit sind Begehrlichkeiten geweckt wurden, die zu „extremen“ Auswüchsen, wie zum Beispiel der „Suchmaschinenoptimierung“ geführt haben. Hier geht es nicht darum, es der Suchmaschine leichter zu machen eine Seite zu finden und einzuordnen, sondern um die Manipulation der Suchmaschine, so dass Webseiten auf den ersten Ergebnisseiten landen, die dort nichts verloren haben. Das ist allerdings ein anderes Thema.

Macht es Sinn einen Webring zu betreiben oder einem Webring beizutreten?

Über den Eintrag in einem Webring ist kein seo-optimierter Backlink zu erwarten.
Die Links werden über die Heimatseite des Webrings generiert. Das bedeutet, das jeweils ein redirect auf die zum Webring gehörende Seite erfolgt.

Je nachdem, wie interessant ein Thema und wie gut die anderen Seiten in einem Webring sind, desto nützlicher kann es sein sich in einen Webring einzutragen.

  • Wenn es darum geht, neue Besucher zu erreichen.
  • Wenn die eigene Seite etwas zum Thema beitragen kann.
  • Wenn der Webring aktiv betreut wird, d.h. regelmäßige Kontrolle der ausgehenden Links. Wird der Ring durch einen kaputten Link unterbrochen, verlässt der Besucher den Webring.
  • Wenn neue Seiten nicht ungeprüft ain den Wegring aufgenommen werden. D.h. zumindest die Qualität der Webseite wird vor der Aufnahme geprüft.
  • Wenn das Thema passt. Wenn sich die Seiten eines Webringes gegenseitig ergänzen und gut zueinander passen, bekommt ein Besucher druchaus Spass sich weitere Seiten anzusehen.

Für mich als Webringanwender wäre auch wichtig, dass außer den obligatorischen Links: zurück – Home – nächste, weitere Links angeboten werden: wie z.B.  zu einer zufälligen Seite, zu einer  Seitenübersicht, Top 10 o. ä.

Eine erste automatische Prüfung, ob eine Seite aufgenommen werden kann, könnte auch direkt  beim Antrag erfolgen über ein PHP-Script erfolgen.

Voraussetzungen
Hier sind meine Vorstellungen aufgeführt, welche Voraussetzungen von den verschiedenen Programmen oder Anbietern gestellt werden, sollte man sich vor der Anmeldung unbedingt ansehen.

  • Die Seite, die aufgenommen werden möchte ist im Internet erreichbar.
  • Es ist ein Impressum vorhanden!
  • Mindestens ein paar der wichtigsten Schlagwörter zum Thema werden auf der Seite gefunden.

Für eine manuelle Prüfung der Seite muss der Antragsteller nicht zwangsläufig seine persönlichen Daten eintragen, eine E-Mail-Adresse für Rückfragen ist allerdings  sinnvoll.

Bevor ich nun meinen eigenen Webring programmiere, habe ich mir angesehen, was es bereits gibt.

Der ehemals sehr aktive POV-Ray Webring besteht mittlerweilse aus sehr vielen toten Links, dazwischen sind immer mal wieder aktive und gute Seiten zu finden, aber es nervt, wenn man ständig 404er Fehler bekommt.

Für WordPress gibt es ein Plugin, um einen Webring zu betreiben. Die Seite POV-Ray ist mein Test für das Plugin: Draupnir Ringhub.

Für den Betreiber eines Webringes lohnt sich der Webring auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung, weil alle Webseiten im Webring auf die Heimatseite des Webringes verweisen.

Das bedeutet, wer einen Webring betreiben möchte, sollte zumindest sicherstellen, dass der Werbring funktioniert und nicht durch defekte Links unterbrochen wird.

Für Seitenbetreiber, die sich in einem Webring eintragen, hängt die Anzahl der zu erwartenden Besucher wesentlich von der Anzahl der Besucher insgesamt und der Anzahl der im Webring angemeldeten Seiten ab.

Ein gutes, durchaus positives Beispiel für einen gepflegten Webring ist der Blog-Zug von blogspot. Allerdings ist die Anzahl der Seiten im Blog-Zug so hoch, dass eine kleine Seite kaum neue Besucher erhält.
Wer im Blog-Zug Erfolg haben will, muss sich aktiv einbringen, z.B. im Forum oder mit Fahrten im Zug oder mit Bewertungen von anderen Blog.

Wer im Blog-Zug mitfahren will, muss nicht zwingend einen Blog bei blogspot betreiben, ein WordPress-Blog egal ob bei WordPress.com der selbst gehostet wird ebenfalls unterstützt. Allerdings dauert es bei Blogs außerhalb vob blogspot ca. 24 Stunden bis der Blog geprüft wurde.

Aus Interesse habe ich meine verschiedenen Blogs eingetragen, um zu sehen, wie es funktioniert.

Zusammenfassung für Eilige

Die Anmeldung in einem Webring lohnt sich nur bei einem intakten und aktiv betreuten Webring. Ein Webring der nicht jede Webseite aufnimmt, sondern Mindestanforderungen an die Qualität stellt und diese auch regelmäßig prüft, ist eine gute Wahl.

Watermark

Wer seine Fotos im Internet veröffentlicht, möchte gern auch eine Rückmeldung, wenn jemandem sein Foto gefällt. Dies ist kein Problem, solange der Besucher die Bilder auf der Homepage des Urhebers anschaut.

Nicht nur die Bildersuche von Google, sondern auch andere Bildsuchmaschinen holen sich Fotos von den Urheberseiten und zeigen diese in ihrer Bildersuche an. Google ist immerhin so fair einen Link zur Urheberseite anzuzeigen, andere Anbieter linken direkt auf das Bild und klauen somit sogar noch Traffic.

Eine Möglichkeit dem geneigten Betrachter Informationen zum Urheber mitzuliefern ist ein Wasserzeichen, z.B. mit Name und Homepage des Urhebers.

In WordPress habe ich für diesen Zweck eine große Anzahl von Plugins gefunden, wobei keine der getesteten meinen Anforderungen genügt hat.

Anforderungen:

  • Das Plugin soll auf eine WordPress Multi-Site Installation funktionieren.
  • Das Wasserzeichen soll aus der URL und dem Namen des Autors generiert werden.
  • Optional ein Bild entsprechend dem Autor, wäre schön, aber nicht Bedingung.

WordPress-Plugins: Bilder optimieren

Die Seitenladezeit kann bei WordPress insbesondere dann, wenn auf der Startseite mehrere Artikel mit Bildern, Bildergalerien oder Slidern angezeigt werden, zu lang werden. Zu lang bedeutet der Besucher ist weg, bevor die Seite fertig geladen wurde. D.h. er hat die schönen Bilder gar nicht gesehen …

Dennoch „ein Bild sagt oft mehr als Tausend Worte“, somit ist ein Verzicht auf schöne und große Bilder nicht unbedingt die beste Entscheidung.

Je nach Anforderung, genügen auch Vorschaubilder im Artikel. Das Bild in voller Größe kann auf einer Extra-Seite oder direkt angezeigt werden. WordPress bietet dazu bereits im Core verschiedene Möglichkeiten.

Im konkreten Fall können allerdings auch die Vorschaubilder noch zu groß sein.

Wie erwartet habe ich auf der Plugin-Seite von WordPress unter dem Suchbegriff „Image optimize“ eine große Anzahl von Erweiterungen gefunden.

CW Image Optimizer

Das Plugin: CW Image Optimizer ist bei meinem Test „durchgefallen“, weil zusätzlich ein Programm unter Linux installiert sein muss, welches auf meinem virtuellen Server nicht installiert war. Prinzipiell könnte ich auf dem virtuellen Server littleutils installieren. Das ist auf der Pluginseite auch gut beschrieben, dennoch habe ich erstmal weitere Plugins getestet.

Das Plugin: EWWW Image Optimizer, lädt seine benötigten exe-Dateien direkt mit. Ebenso, wie CW Image Optimizer kann der EWWW Image Optimizer mehrere Bilder mit einem Klick optimieren. Dabei kann zwischen den Bildern auch eine Pause eingtragen werden, somit wird bei größeren Bildbeständen verhindert, dass noch genügend CPU für andere Prozesse übrig bleibt.

Die Einsparung lag bei meinem Test bei ca. 12 %. Allerdings muss ich zugeben, dass meine Ausgangsbilder zum Teil schon „optimiert“ hochgeladen wurden.

Ich will nur mal schnell …

Mal eben schnell ins Internet, um die genauen Abfahrtszeiten vom Bus nach Eisenach abfragen, ist heute dank moderner Computertechnik und schneller Internetverbindung kein Problem mehr!

Der Laptop ist noch aus, denn ich bin eben erst aufgestanden. Ich schalte den Laptop vorsorglich an, bevor ich meinen Kaffee trinke.
Und ja, der Laptop hat es geschafft hochzufahren, bevor ich meine 2. Tasse Kaffee ausgetrunken hatte.

Nun schnell den Firefox gestartet … ?

Nein schnell ist nicht!

Irgendetwas rödelt auf meinem Rechner herum.
Selbst der Aufruf des Taskmanagers produziert nur eine Eieruhr. Nichts tut sich.

Ein wenig später nach der 3. Tasse Kaffee ist der Taskmanager offen. Also wer nervt hier?

Windows Media Player Nettwerkfreigabedienst?
Datei: C:\Program Files\Windows Media Player\wmpnetwk.exe

Der Windows Media Player ist aus, ich habe den auch noch nie benutzt.
Mal ganz abgesehen davon, will ich meine Multimedia-Dateien nicht weltweit teilen und schon gar nicht ungefragt im Hintergrund.

Den Rechner habe ich nicht selbst installiert, also schaue ich mal nach unter Einstellungen.

Screenshot: Windows Media Player Einstellungen
Windows Media Player Einstellungen

  • Medieninformationen aus dem Internet anzeigen
  • Musikdateien durch Abrufen von Medieninformationen aus dem Internet aktualisieren
  • Mendiennutzungsrechte automatisch erwerben

Das kann alles raus, dennoch ist hier kein Hinweis auf den Netzwerkfreigabe Dienst!

Unte Systemsteuerung – Erweiterte Freigabeeinstellungen – habe ich etwas gefunden: Medienstreaming: Medienstreaming ist aktiviert.
Hier wird aktuell nicht weltweit verteilt, sondern nur im Heimnetz. Das funktioniert aber nur, wenn die Medienstreaming Optionen auf das lokale Netzwerk eingestellt sind.

Screenshot: Medien Streaming Optionen
Medien Streaming Optionen

Wichtig, der Dienst kann durchaus nützlich sein, wenn man im Heimnetzwerk seine Medien teilen möchte!

Für diesen Zweck verwende ich allerdings sein Jahren eine externe Festplatte an der FritzBox.

Warum?
Dieses Prinzip hat auch schon vor Jahren, also auch vor Windows Vista und Windows 7 funktioniert und sich bewährt.

Alle meine heißgeliebten Multimedia-Dateien befinden sich so an einer Stelle und können von dort heruntergeladen werden.

Wenn also ein Laptop, Tablet oder Smartphone den Geist aufgeben oder von einem Virus befallen werden, sind meine Multimedia-Dateien immer noch auf meiner externen Festplatte vorhanden.

Ich benötige nur ein regelmäßiges BackUp meiner FritzBox Festplatte auf eine 2. Festplatte, welche nur bei Bedarf lokal an den einen Rechner angeschlossen wird.

Alle anderen Geräte (Laptop, Mutti’s Rechner, usw.) sichern neue Multimedia-Dateien zeitnah auf die FritzBox-Festplatte. Das gleiche Prinzip wird auch für alle anderen wichtigen Daten angewendet.

Die Verzeichnisstruktur auf der Festplatte ist so aufgebaut, dass sich die Dateien leicht wiederfinden lassen.

Noch ein Vorteil: Ich kann die Medien auch dann laden, wenn das Gerät auf dem sich ursprünglich das „Original“ befand, gerade nicht im Netz ist.

Wie kann ich den Ressourcenfresser deaktivieren?

Screenshot Dienst deaktivieren
Dienst deaktivieren

Dienste können unter:
Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste
angepasst werden.
Der Dienst, der angepasst werden soll, darf nicht aktiv sein.
Den Dienst auswählen und links auf den Link: Dienst beenden drücken.
Anschließend kann der Dienst dauerhaft deaktiviert werden.
Dazu den Dienst auswählen und mit Rechtsklick das Menü öffnen. In dem Rechtsklick-Menü den Punkt Eigenschaften auswählen. Im Register Allgemein den Starttyp auf deaktiviert setzen.

Weitere Informationen
Auch wenn ich selbst durchaus in der Lage bin einen Dienst dauerhaft zu deaktivieren, habe ich mich im Internet schlau gemacht zum Thema „wmpnetwk.exe“. Und so ist es nur fair die gefundenen und hilfreichen Artikel hier aufzuführen.

s.a.

Der Mediaplayer Netzwerkfreigabe Dienst ist nicht der einzige Ressourcenfresser und Laptop-Lüfter bis zum Anschlag hochfahr Dienst.
Unter der Rubrik: „Rechner lahmt“ werde ich zu diesem Thema weitere Artikel bereitstellen bis mein Laptop so funktioniert, wie ich es mir vorstelle.